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Al Di Meola - One of these Nights

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Billy Eckstine & Gene Ammons - Rhythm in a Riff

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Best of Jazz Open 98
Robert Majewski Quintet: NIGHT TIME DAY TIME - REQUIEM Albert John Handy &, Maharaj Brothers: HINGLAJUrzula Dudziak: HEALER JOEManelsdorff: WHEAT SONG Nils Landgren Funk Unit: INSIDE STRAIGHTJohn Mc Laughlin Group: SOCIAL CLIMATE

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Benny Goodman - Adventures In The Kingdom Of Swing

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Jazz - A Film By Ken Burns Vol 2 (Episode 4-6)

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Art Blakeys Jazz Messengers

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Jazz - A Film By Ken Burns Vol 3 (Episode 7-9)

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Solomon Burke - Live At The Sea Jazz
Solomon Burke live beim North Sea Jazz Festival 2003.

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The Band The Last Waltz
Es gab weder Lasershows noch perfekte Tanzchoreografien - alles, was die Konzerte von The Band so mitreissend machte, war ihre Musik. Und so laesst auch Regisseur Martin Scorsese in seiner Dokumentation des legendaeren, starbesetzten Abschiedskonzert The Last Waltz in der Winterland Hall in San Francisco die Musik die Hauptrolle spielen. Durchwoben von mal pikanten, mal nostalgischen - Anekdoten aus einer 16-jaehrigen Bandkarriere, schuf Scorsese mehr als einen Konzertfilm: eine schnoerkellose Liebeserklaerung an den Folk-Rock der 60er und 70er Jahre. Mit Songs wie The Night they drove old Dixie down hat The Band ein Stueck Musikgeschichte geschrieben. Beruehmt wurde das Quintett aber vor allem als kongeniale Tour-Band von Bob Dylan. Und der liess es sich nicht nehmen, beim The Last Waltz seine Referenz zu erweisen. Ausser ihm hatten sich alle Groessen des Folk-Rocks in der Winterland Hall eingefunden, die heute noch die Konzertsaele fuellen: Eric Clapton, Van Morrison, Joni Mit-chell, Ringo Starr, Rolling Stone Ron Wood, Neil Young, und und und... Und wenn alle zum All-Star-Finale Dylans I shall be released anstimmen, springt selbst 25 Jahre spaeter der Funke ueber.

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Nat King Cole - An Evening with

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Jazz - A Film By Ken Burns Vol 4 (Episode 10-12)

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Gil Evans and His Orchestra

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35th Anniversary Concert

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Jazz - A Film By Ken Burns Vol 1 (Episode 1-3)

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Bob James - Live at Montreux
Am 17. Juli 1985 spielte Bob James zusammen mit seiner Spitzenband - Dean Brown (guitar), Kirk Whalum (sax), Gary King (bass), Harvey Mason (drums) und Dennis Henderson (perc) - auf dem prestigetraechtigen Montreux Jazz Festival eines seiner besten Konzerte. Im Laufe des Abends wurden dem begeisterten Publikum brillante Versionen seiner bekanntesten und beliebtesten Stuecke dargeboten, darunter Westchester Lady, Angela (Theme From Taxi), Touchdown, Night Crawler und Unicorn. , ,

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Bireli Lagrene & Friends - Jazz a Vienne
1st Part: Gipsy Project 1 Coquette 2 Blues Clair 3 Embracable You 4 Troublant Bolero 5 What Is This Thing Called Love 6 When Day Is Done 7 Djangology 8 Si Tu Savais 9 Festival 48 10 Flobi 11 Sweet Georgia Brown 12 Vipers Dream 13 Belleville 2nd Part: Gipsy Project and Friends 1 My One And Only Love (with Martin Weiss) 2 Dinah (with Dorado Schmitt) 3 Ill See You In My Dreams (with Samson Schmitt) 4 Made In France (with Sylvain Luc) 5 Nuages (with David Reinhard &, Sylvain Luc) 6 Tears (with Richard Galliano) 7 Waltz For Nicky (with Richard Galliano) 8 JAttendrai (with Dorado Schmitt, Stochelo Rosenberg &, Tchavolo Schmitt) 9 Them There Eyes (with Dorado Schmitt, Stochelo Rosenberg &, Tchavolo Schmitt) 10 There Will Never Be Another You (with Angelo Debarre &, Stochelo Rosenberg) 11 Les Yeux Noirs (with Angelo Debarre &, Stochelo Rosenberg) 12 I Cant Give You Anything But Love (with Serge Krief &, Richard Chichie) 13 Vienne Song (solo) 14 Ive Found A New Baby (with Martin Weiss) 15 Night And Day (with Sylvain Luc) 16 Swing Gitan (with Angelo Debarre) 17 Daphne (with Richard Galliano) 18 Donna Lee (with all the guests) 19 Minor Swing (with all the guests)

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Chris Barber Big Band - The Big Chris Barber Band live at Europapark Rust 2002
Titelauflistung: Bourbon Street Parade Misty Morning Jungle Nights In Harlem Harlem Rag Sweetness Cornbread, Peas And Black Molasses Mercy Mercy Mercy Sweet Georgia Brown Goin Home / Chimes Blues Petite Fleur When The Saints Go Marching In Ice Cream

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An Evening Of Fourplay

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Pat Metheny Group - Speaking of Now Live

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Nils Wuelker - Space Night 10: Jazz
Zum 10. Jahr haben sich die Macher jetzt etwas ganz ganz Neues einfallen lassen, Space Night Vol. 10 praesentiert 65 Min. eigens. produzierter Jazzmusik von Trompeter und Komponist Nils Wuelker, gespielt von dem 26jaehrigen, seiner Group plus renommierte Gaststars wie Wolfgang Muthspiel, Jochen Rueckert oder Frank Lauber.

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Duke Ellington & Others - Jazz Festival Vol 2
Storyville Films hat fuer dieses Video auf das urspruengliche Quellenmaterial zurueckgegriffen. Die 35-mm-Originalquelle wurde auf Videoband uebertragen, und die Stereo-Originalaufnahmen wurde in den Film einsynchronisiert. Hier kommen nun die fabelhate Detailqualitaet und der ausgezeichnete Sound zur Geltung, die Anfang der 60er Jahre eingefangen wurden. Die Filmr zaehlen jetzt zu den technisch fortgeschrittensten Jazzfilmen und stellen unersetzliche Musikerlebnisse wieder her. *Duke Ellington and his Orchestra Ray Nance, Shorty Baker, Cat Anderson, Bill Berry, Ed Mullens (tps), Lawrence Brown, Leon Cox, Chuck Connors, (tbs), Russell Procope, Johnny Hodges (as), Paul Gonsalves (ts), Jimmy Hamilton (cl, ts), Harry Carney (bars), Duke Ellington (p), Aaron Bell (b), Sam Woodyard (dr). 1. Take the Train (Strayhorn) 2. Satin Doll (Ellington) 3. Blow by Blow (Ellington) 4. Things Aint What They Used to be (M. Ellington) 5. VIPs Boogie/Jam with Sam (Duke Ellington) 6. Kinda Dukish (Duke Ellington) The Mike Bryan Sextet Georgie Auld (ts), Doc Severinsen (tp), Harry Sheppard (vib), Derek Smith (p), Jack Lesberg (b), Mousie Alexander (dr). 7. Bennys Bugle (Goodman/Basie) 8. Blues in G (Trad., Arr.: Bryan) 9. Seven Come Eleven (Goodman/Christian) 10. Aint Got Time (Georgie Auld) 11. Sweet Lorraine (Burwell/Parish) 12. Airmail Special (Goodman/Mundy/Hampton) The Bobby Hackett Sextet Bobby Hackett (cnt), Urbie Green (tb), Bob Wilber (cl), Dave McKenna (p), Nabil Totah (b), Morey Feld (dr). 13. Deed I Do (Hirsch/Rose) 14. The Sentimental Blues (Trad., Arr.: Bryan) 15. Swing That Music (Gerlach/Armstrong)

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Chick Corea & Gary Burton - Jazz
Das auf dieser DVD dokumentierte Konzert in der Muenchener Philharmonie vom Juli 1997 beweist eindrucksvoll, dass zwei eben­,buertige Partner, so oft sie auch ueber die Jahrzehnte schon mitein­,ander musiziert haben, nicht in glatter Routine erstarren muessen, sondern, ganz im Gegenteil, die Spontaneitaet und Dynamik ihres Dialogs noch steigern koennen. Den Vergleich mit dem gelungenen und erfolgreichen Studioalbum muss diese Live-Aufzeichnung jedenfalls keineswegs scheuen - ja es hat den Eindruck, dass Burton und Corea auf der Konzertbuehne sogar noch inspirierter und geloester improvisieren.

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Go Jazz Allstars - In Concert ohne Filter
All diese Meister ihres Fachs sind mit ihrer zuendenden Mixtur aus Rhythm &, Blues, Funk und Jazz eine fabelhafte Visitenkarte fuer das Programm des Go Jazz-Labels - ein vitales, prickelndes, auch anruehrendes Live-Erlebnis, ohne Netz und doppelten Technik-Boden, ist hier stets garantiert. Merke: Wo Go Jazz Allstars draufsteht, ist heisse Musik drin. Das Auftritt in Baden fand am 30.06.1998 statt. Titelauflistung: Mr. Ps Shuffle It Aint Necessarily Cool Cat Blues Parchman Farm One Kind Word That Note Costs A Dollar Hit The Road Jack Man And Machine Mumbels Blues Medley

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Nat King Cole - Soundies and Telescriptions

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Various Artists - One Night with Blue Note

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Dizzy Gillespie - Live at the Royal Festival Hall

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Marcus Miller - In Concert: Ohne Filter
Eine musikalische Familie praegte Marcus Miller, der 1959 in Brooklyn geboren wurde und in dem Ort Jamaica im US-Bundesstaat New York aufwuchs. Er brachte ein aussergewoehnlich starkes Interesse fuer alle Arten von Musik auf. Bereits mit dreizehn beherrschte er mehrere Instrumente: Klarinette, Klavier und Bassgitarre, ausserdem hatte er mit dem Komponieren begonnen. Seine besondere Liebe gehoerte jedoch der Bassgitarre, und schon als Fuenfzehnjaehriger arbeitete er regelmaessig in New York City mit verschiedenen Bands. 1981 tat er sich mit Miles Davis zusammen, seinem Idol aus Kindertagen, und ging mit dem sagenumwobenen Jazztrompeter auf Tour. 1986 arbeitete Marcus Miller noch einmal mit Miles Davis zusammen und produzierte mit ihm das legendaere Tutu, das erste von drei Alben, die er fuer Miles Davis betreute. Nach vielen Jahren als Produzent und Session-Musiker startete Marcus Miller Ende 1993 seine Solo-Karriere. Der Auftritt in OHNE FILTER - MUSIK PUR fand 1994 statt. Begleitet wurde er von Poogie Bell (Schlagzeug), Kenny Garrett (Saxophon), Morris Pleasure (Keyboards), Michael Patches Stewart (Trompete) und Bernard Wright (Keyboards). Ein absolutes Muss fuer jeden Marcus Miller Hoerer. Titelauflistung: Rampage, Panther, Steveland, Scoop, Tutu, Ju Ju.

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The Marsalis Family - A Jazz Celebration

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Norah Jones - Live in New Orleans
Von Anfang an beruhte ,ihr Erfolg auf den Songs und der subtilen Performance einer Kuenstlerin, die bis heute ihren Weg ohne jeglichen Hype keine Hype brauchte. Fuer NORAH JONES selbst muss das Jahr 2002 wie ein Wirbelwind vorbeigezogen sein. Come Away With Me war nicht nur ein Riesenerfolg in den Staaten, sondern auch in Europa, Asien und Australien. Sie verkaufte Platin in den Niederlanden, Australien, Portugal und Hongkong, Doppelplatin in Irland und Singapur, in Grossbritannien gelang ihr ein Tripel-Platinerfolg und in Neuseeland sogar fuenffaches Platin. NORAH JONES hat mit ihrer Band, dem Gitarristen Adam Levy, Bassisten Lee Alexander und Drummer Andrew Borger, in Europa und Japan getourt. Jetzt gibt es endlich den im House Of Blues in New Orleans aufgezeichneten Livemitschnitt auf DVD fuer alle jene Fans, denen es nicht gelungen ist, ein Ticket fuer ihre Konzerte zu ergattern! Lassen auf Sie sich von NORAH JONES verfuehren!


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